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I
nitiator zur Gründung der Innung war Küchenmeister G. Brunfaut, der seit 1884 Präsident des Vereins Berliner Köche 1841 war.
Im Dezember 1888 schrieb Herr Brunfaut an den Polizeipräsidenten mit der Bitte um Genehmigung zur Gründung einer Köche-Innung. Die Genehmigung wurde am 24.07.1889 erteilt.
Am 25.10.1889 fand die konstituierende Sitzung der Köche-Innung zu Berlin statt. 10 Jahre später gehörte der Innung eine Berufsfachschule an, deren Lehrer von der Innung bezahlt wurden.
Die erste außerordentliche Hauptversammlung fand am 17.08.1903 nachts um 12 Uhr statt. Am 08.09.1920 wurde der Name in Küchenmeister-Innung zu Berlin umbenannt.
44 Jahre nach Gründung der Innung kam am 06.01.1933 durch den Magistrat von Berlin die Bestätigung, dass der Kochberuf als selbständiges Handwerk anerkannt wird.
Nach dem 2. Weltkrieg
wurde dem Sachverwalter der Innung vom Magistrat mitgeteilt, dass eine
Neugründung vorläufig nicht erwünscht sei.
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A
m 31.07.1950 wurde der Antrag
auf Neugründung gestellt und vom Magistrat genehmigt.
Im Jahre 1953 wurde eine
ARGE mit dem Verein Berliner Köche 1841 e.V. gebildet.
Seit 1982 findet jährlich
ein Festbankett statt, bei dem die goldene Ehrennadel mit Brillanten an
eine Person verliehen wird, die sich um die Belange der Köche verdient
gemacht hat.
Zur Zeit der Wende, schon
zur Generalversammlung im November 1989 in Berlin, nahm Obermeister Kurt
Kabs die Verbindung zu den Kollegen im Ostteil der Stadt auf.
Durch die Zusammenführung
der Stadt war es möglich, im Februar 1990 im Hotel Stadt Berlin (heute
Forum Hotel) am Alexanderplatz 30 Kollegen als neue Mitglieder in die
Innung aus dem Ostteil der Stadt aufzunehmen.
Der Obermeister Kurt Kabs
sagte:
„Die Küchenmeister-Innung kehrt hiermit an den Ort ihrer Gründung,
nach Berlin-Mitte, zurück“.
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